EXAM 4.3 – Neue Funktionen für noch mehr Benutzerfreundlichkeit

Das Release 4.3 enthält zahlreiche neue Funktionen, die vor allem für mehr „Usability“ bei der Testausführung und Ergebnisanalyse sorgen.

Die wichtigsten Highlights des aktuellen Release:

  • AnalysisReplay: TestDesigner können einzelne Testsequenzen als Analysesequenz kennzeichnen. Diese lassen sich beliebig oft wiederholen, ohne dass dazu der gesamte Test nochmals am Testsystem durchlaufen werden muss. Ein realer Prüfstand ist nicht erforderlich – das spart wertvolle HiL-Zeit.
  • Trennung von Tooling und Bibliotheken: Die Python-Module sind jetzt eigenständige Objekte im EXAM-Modell. Durch die vollständige Trennung von Tooling und Bibliotheken lassen sich beide unabhängig voneinander weiterentwickeln. Dadurch wird z. B. das Bereitstellen von Bibliotheks-Updates einfacher und kann unabhängig von der Tool-Version erfolgen.
  • Verbessertes Logging: Neue Log-Kategorien und Log-Level machen die verschiedenen Testläufe noch besser nachvollziehbar. So können Anwender auf einen Blick erkennen, woher eine bestimmte Ausgabe stammt und so die Ursache eines Fehler im Testlauf besser nachvollziehen.
  • PDF-Reports:

o Neue Export-Optionen ermöglichen Auswahl einzelner Kapitel.

o Über zusätzliche Freitextseiten lassen sich individuelle, mit HTML gestaltete Texte ergänzen. Für wiederkehrende Elemente können Anwender Templates anlegen.

o Automatische Lesezeichen für Hauptkapitel, Details zu Gruppen und Tests verbessern die Lesbarkeit.

o Klickbare Verlinkungen zu externen Dokumenten sind über die Metadaten konfigurierbar.

o Bei Abschluss eines Testlaufs ist nun eine automatische PDF-Report-Erstellung möglich.

  • XML-Export/-Import von Reports: Die Berichte eines Projekts lassen sich paketweise im XML-Format exportieren bzw. importieren.
  • TableSubtests: Tabellarische Darstellung der Testergebnisse mit frei wählbaren Spaltennamen und einer frei wählbaren Spaltenanzahl. Dies verbessert die Darstellung und Übersichtlichkeit bei großen Informationsmengen im Report.
  • Auswahllisten für Metadaten: Testverantwortliche können Auswahllisten für Metadaten in der Reportdatenbank hinterlegen, um einheitliche Bezeichnungen sicherzustellen.
  • Erweiterte Suchfunktion im Reportmanager: Die Möglichkeit, die Suche auf bestimmte Reports, ReportCollections, Project-Verzeichnisse und ReportProjects zu beschränken, liefert präzisere und schnellere Ergebnisse.